Nach 18 Monaten, die ich meinem Herrn nun schon dienen darf, war es an der Zeit für mich, darüber nachzudenken, warum ich (s)eine Sklavin bin, was sich verändert hat und wo noch Steine im Weg liegen.
Continue reading „Gedanken über das Warum“Von der Einsamkeit der Sklavin
Dieser Artikel entsteht, weil ich mit mir selbst kämpfe. Mein Blog ist keine Darstellung einer Idealsituation, sondern eine Mischung aus Selbstreflektion und Erfahrungsvermittlung. Seit Wochen überlege ich, wie ich der seit längerem bestehenden Situation begegnen soll. Und ich weiß es einfach nicht.
Continue reading „Von der Einsamkeit der Sklavin“Ich glaube, wir haben ein Date!
In meinem Bekenntnis findet sich der Passus „Ich bin […] Ihre Hure […], meine Wünsche sind nicht wichtig.“ Das sind keine leeren Worte, sondern das ist meine Realität. Mein Herr verleiht und vermietet mich, wie und an wen er möchte. Er alleine bestimmt, wem ich zu dienen habe. Und ich folge seinen Wünschen, wie es in meiner Natur liegt.
Continue reading „Ich glaube, wir haben ein Date!“Hilfe, mein BDSM verändert sich!
Ich habe auf diesem Blog schon viel darüber geschrieben, was ICH unter BDSM verstehe und auch, dass jeder BDSM-affine Mensch seine ganz persönliche Sicht auf BDSM hat. Niemand darf von sich auf andere schließen. Nicht in der Welt und nicht im BDSM. Und ich war sehr gefestigt in meiner Ansicht und meiner Perspektive darauf, was ich mag und was ich nicht mag. Doch jetzt verändert sich etwas.
Continue reading „Hilfe, mein BDSM verändert sich!“Von Motivation und Erwartungen…
Ich habe lange geglaubt, ich wäre intrinsisch motiviert, die beste Sklavin zu werden. Dieses Ziel verfolge ich zumindest konsequent und diesem Ziel ordne ich nahezu alles unter. Mein Herr hat mich heute dafür gelobt, dass er nicht viele devote Frauen kennt, die eine solch intrinsische Motivation haben, wie ich sie an den Tag lege. Das macht mich ausgesprochen glücklich.
Dann habe ich die Details recherchiert, es hat mir keine Ruhe gelassen…
Continue reading „Von Motivation und Erwartungen…“Der fehlende Stein
Ich habe in einem meiner ersten Beiträge davon geschrieben, was es braucht, um die perfekte Sklavin zu sein. Wenn ich ehrlich bin, bin ich auch weiterhin der Meinung, dass ich schon sehr nahe dran bin. Das soll nicht überheblich klingen, aber…
Continue reading „Der fehlende Stein“Zoom dich ran, Baby
Der Bildschirm zeigte vier Fenster. In zwei davon waren Fantasienamen ohne Bilder zu lesen. Im dritten Fenster sah ich einen orangefarbenen Drachen – das Bild meines Herrn, der sich ebenfalls nicht zeigte. Das einzige Fenster, in dem ein Live-Video zu sehen war, war meines…
Continue reading „Zoom dich ran, Baby“Ich gehöre nicht mir!
Vorab gesagt – ja, Leibeigenschaft und Sklaverei sind abgeschafft. Gut so. Im BDSM bekleidet die Sklavin allerdings weiterhin eine entscheidende Rolle. Der wichtige Unterschied zu früher: Die Machtverhältnisse sind frei gewählt. Es herrscht grundsätzlich Konsens darüber, wer welche Seite einnimmt. Und die Person, die unten ist gehört derjenigen, die oben ist. So ist das in meinem (!) BDSM.
Continue reading „Ich gehöre nicht mir!“Das tut weh! Mach weiter!
Ich habe ein gesundes Körpergefühl und definiere Schmerz grundsätzlich als etwas Unangenehmes, etwas, von dem ich möchte, dass es aufhört. Schmerz ist ein Zeichen, das mein Körper mir gibt. Er teilt mir unmissverständlich mit, dass etwas nicht in Ordnung ist. Ist dieser Schmerz aber mit einer sexuellen Aufladung verbunden, so kann er sich in pure Lust wandeln.
Continue reading „Das tut weh! Mach weiter!“Das Meer der Tränen
Tränen reinigen. Sie reinigen nicht nur meine Augen sondern auch meine Seele. Allzu gerne tauche ich ein in mein selbstgewähltes Meer der Tränen.
Continue reading „Das Meer der Tränen“