Die Perspektive ändert sich

Mein Blick auf BDSM verändert sich gerade. Ich weiß nicht genau, wo ich bin und wohin die Reise tatsächlich geht. Dass BDSM nicht eine von vielen Sex-Praktiken ist und es dabei um mehr geht, als ums Schlagen und Knien, das ist mir seit vielen Jahren bewusst. Dass sich die eigenen Vorlieben im Laufe der Zeit verändern (können), auch das weiß ich. Aber, das, was sich in meiner Selbstwahrnehmung in den letzten Monaten verändert hat, das bringt mich ein wenig aus der Spur.

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Drei ist eine(r) zu viel?

Es wird viel diskutiert in einschlägigen Foren. Kann es eine dauerhafte 3-er Konstellation zwischen einem Herrn und zwei Subs geben? Fühlt sich dann nicht immer eine Sub benachteiligt? Ist Eifersucht tatsächlich vorprogrammiert? Sind solche Beziehungen zum Scheitern verurteilt? Ich habe mir ein paar Gedanken dazu gemacht, wie es klappen kann.

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Der perfekte Dom

Um diesen Beitrag habe ich mich lange gedrückt, denn den perfekten Dom gibt es nicht. Sowohl Sub, als auch Dom sind Menschen mit positiven und negativen Eigenschaften und ihren Eigenheiten. Das spiegelt sich im gemeinsamen Spiel wider. Jeder und jede von uns sucht etwas anderes im BDSM. In diesem Beitrag habe ich für mich reflektiert, wie MEIN perfekter Dom sein muss.

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Wann ist es zu viel?

Neulich war ich auf einer Playparty. Eine kleine feine Runde. Ich war schon mal bei einer dieser Veranstaltungen im gleichen Rahmen und habe mich sehr wohl gefühlt. Mir schien die Harmonie im Raum und die Ebene, auf der sich die Anwesenden begegneten sehr passend. Eine, der Situation angemessene Atmosphäre, in der ich mich meinem Herrn hingeben konnte. Und das tat ich.

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