Der Weg war steil. Die Sonne blitzte zwischen dem prachtvollen Blätterdach hindurch und tauchte den Wald in eine ganz besondere Atmosphäre. Seitdem wir den Parkplatz verlassen und uns auf den Weg zur Ruine gemacht hatten, waren uns keine Menschen begegnet. Ich kannte die Gegend und den Weg nicht, vielmehr war mein Herr hier aufgewachsen. Er schwärmte mir schon lange von der Ruine und dem Ausblick von ganz oben vor. Darauf freute ich mich seit Wochen. Doch um den Ausblick genießen zu können mussten wir rund anderthalb Stunden durch den Wald bergwärts wandern. Zu Beginn unterhielten wir uns noch angeregt, dann wurde es immer stiller. Nun hatten wir schon seit einigen Minuten nicht gesprochen und die Töne und Geräusche der Natur rund um uns hatten uns in ihren Bann gezogen. Ein Specht klopfte wie wild gegen einen Stamm ganz in der Nähe und im Unterholz knackste es immer wieder. Aufgeregte Wildschweine hatten wir zu dieser Jahreszeit nicht zu befürchten, aber Rehe beobachteten uns während unserer Wanderung immer wieder aus der Ferne bevor sie das Weite suchten. Mein Herr stoppte und ging in die Knie. Interessiert beäugte er einen dünnen Ast, der am Wegesrand lag. Er prüfte ihn auf seine Festigkeit indem er ihn gegen seine Handfläche schlug. Zufrieden erhob er sich wieder und wir setzten wortlos unseren Weg fort. Er hatte eine gewisse Vorfreude in mir geweckt, die ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht bedacht hatte. Immerhin waren wir hier alleine.
Die Blätterpracht war überwältigend schön, das satte grün strahlte etwas Beruhigendes aus. So kam ich nach einer Arbeitswoche am liebsten zur Ruhe. Ich war meinem Herrn sehr dankbar für diesen Ausflug.
Der Weg bog sich nach links und wir folgten ihm weiterhin. Nach der letzten Biegung folgte noch eine kurze Treppe, die teils aus Steinen und teils aus Wurzeln befestigt war. Endlich waren wir angekommen. Mein Herr hatte nicht zu viel versprochen. Der Ausblick war atemberaubend. Man konnte die weit entfernte Stadt sehen, aber auch den Fluss auf der anderen Seite des Tals. Er schlängelte sich harmonisch und völlig unaufgeregt zwischen Felsen hindurch. Berge und Wälder rund um uns. Stille.
Ich spürte meinen Herrn hinter mir. Er kam mir plötzlich und überraschend ganz nahe und umfasste mich mit seinen Armen von hinten. Wie zum Schutz legte er seine Hände um meine Taille. Ich wollte mich umdrehen und ihm in die Augen sehen, aber er ermahnte mich, mich nicht zu bewegen. Ich folgte seiner Anweisung und ließ meinen Blick über die Landschaft streifen. Seine Hand glitt ganz langsam vorne in meine Hose. Er musste lachen, als er bemerkte, wie nass ich zwischen meinen Beinen war. Zärtlich spielte er mit meinem Kitzler und ich schloss die Augen. Dann wanderten seine Hände nach oben und er zog mein Shirt über meinen Kopf. Nachdem er meinen BH ebenfalls auf die Mauer neben uns gelegt hatte, verschränkte ich meine Hände hinter meinem Nacken. Er drehte mich um und sah mir tief in die Augen. Ich wusste, wie gerne er meine Brüste ansah, sie liebkoste und sie quälte. Mit vollen Händen knetete er beide und seine Augen blitzten teuflisch. Der dünne Ast, den er am Weg gefunden und seitdem in der Hand getragen hatte, lag neben meiner Kleidung. Er griff danach. Mit der anderen Hand fasste er in seine Hosentasche und holte ein kurzes Stück eines Astes heraus. Keine 15 cm lang und im Durchmesser in etwa zwei Zentimeter. Er schob mir das Holz zwischen die Zähne und begann, meine Brüste zu schlagen. Der Ast war sehr flexibel, fast wie eine Weidenrute, und legte sich an der Spitze bei jedem Schlag an meine Haut. Immer fester und immer schneller schlug er zu. Traf er einen meiner Nippel schoss der Schmerz in meinen Kopf und ich war sehr froh, einen Knebel zwischen meinen Lippen zu haben. Er zog durch. Hart und dann wieder zart. Am Ende legte er seine Hände auf meine Brüste und gab mir einen zärtlichen Kuss auf die Wange. Das Holzstück blieb in meinem Mund. Auch, als er mich umdrehte, mich vorneüber kippte und meine Hose nach unten zog. Er drang in mich ein und fickte mich von hinten. Meine Augen waren erst geschlossen, dann öffnete ich sie und der Blick in die Ferne machte mich noch aufgeregter. Was, wenn jemand kam? Die Ruine war ein beliebtes Ausflugsziel in der Region.
Der letzte Stoß kam heftig und mein Herr zog meine Hüften fest an sich. Dann zog er sich zurück. Ich hörte, wie er seinen Reißverschluss und den Gürtel schloss. Ich wollte ganz automatisch ebenso meine Hose nach oben ziehen, aber er wies mich an, stehen zu bleiben. Es folgten noch einige schmerzhafte Schläge mit dem Ast bevor ich das Stück Holz aus meinem Mund nehmen und die Hose nach oben ziehen durfte. Hätte ich den Knebel früher entfernt, hätte wohl das ganze Tal an jedem einzelnen Schlag teilgehabt. So hatte niemand etwas gehört, und auch niemand etwas gesehen.
Ich fiel vor meinem Herrn auf die Knie und bedankte mich für dieses Erlebnis. Er half mir wieder hoch und umarmte mich.
Als wäre nichts passiert tranken wir unser Wasser, aßen einen Müsliriegel und unterhielten uns. Er erklärte mir die Region auf die wir hinunterblickten und erzählte mir von seinen Erinnerungen. Am Ende lenkte er meine Aufmerksamkeit auf eine weitere Ruine ein paar Hügel weiter am Horizont. Die würden wir dann das nächste Mal besuchen.