Hilfe, mein BDSM verändert sich!

Ich habe auf diesem Blog schon viel darüber geschrieben, was ICH unter BDSM verstehe und auch, dass jeder BDSM-affine Mensch seine ganz persönliche Sicht auf BDSM hat. Niemand darf von sich auf andere schließen. Nicht in der Welt und nicht im BDSM. Und ich war sehr gefestigt in meiner Ansicht und meiner Perspektive darauf, was ich mag und was ich nicht mag. Doch jetzt verändert sich etwas.

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Von Motivation und Erwartungen…

Ich habe lange geglaubt, ich wäre intrinsisch motiviert, die beste Sklavin zu werden. Dieses Ziel verfolge ich zumindest konsequent und diesem Ziel ordne ich nahezu alles unter. Mein Herr hat mich heute dafür gelobt, dass er nicht viele devote Frauen kennt, die eine solch intrinsische Motivation haben, wie ich sie an den Tag lege. Das macht mich ausgesprochen glücklich.

Dann habe ich die Details recherchiert, es hat mir keine Ruhe gelassen…

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Ich gehöre nicht mir!

Vorab gesagt – ja, Leibeigenschaft und Sklaverei sind abgeschafft. Gut so. Im BDSM bekleidet die Sklavin allerdings weiterhin eine entscheidende Rolle. Der wichtige Unterschied zu früher: Die Machtverhältnisse sind frei gewählt. Es herrscht grundsätzlich Konsens darüber, wer welche Seite einnimmt. Und die Person, die unten ist gehört derjenigen, die oben ist. So ist das in meinem (!) BDSM.

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Das tut weh! Mach weiter!

Ich habe ein gesundes Körpergefühl und definiere Schmerz grundsätzlich als etwas Unangenehmes, etwas, von dem ich möchte, dass es aufhört. Schmerz ist ein Zeichen, das mein Körper mir gibt. Er teilt mir unmissverständlich mit, dass etwas nicht in Ordnung ist. Ist dieser Schmerz aber mit einer sexuellen Aufladung verbunden, so kann er sich in pure Lust wandeln.

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Die Liebe zu meinem Herrn

Um die Liebe einer Sklavin zu ihrem Herrn greifbar zu machen – erklären kann man sie kaum – ist es nötig,  die unterschiedlichen Ebenen und Bedeutungen von Liebe zu hinterfragen. Im vertrauten Sinne kennen wir die gesellschaftlich verankerten Beziehungen, die mit Liebe einhergehen…

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Fremdbenutzung

Für manchen Dom ist es selbstverständlich, seine Sub sexuell fremdbenutzen zu lassen. Für andere wiederrum ist das ein rotes Tuch. Ich habe mir dazu Gedanken gemacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich dies nicht zu entscheiden habe. Diesem Blogbeitrag schicke ich voraus, dass die Fremdbenutzung in unserer Beziehung noch nicht stattgefunden hat. Das hindert mich aber nicht daran, mir vorab Gedanken darüber zu machen. Wenn dieser Schritt dann real vollzogen ist, werde ich einen weiteren Beitrag dazu verfassen um das Kopfkino gegen das tatsächlich Erlebte aufzuwiegen…

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